Zug in die Freiheit

 

Im Februar 1945 wurden 1200 Häftlinge des KZ Theresienstadt der Vernichtung im Holocaust entrissen

1200 fahren mit dem Zug in die Freiheit nach St. Gallen

Ihre Fahrt durch drei Länder wird von der MAMLOCK FOUNDATION in einer Kooperation mit deutschen, tschechischen und schweizerischen Partnern historisch erforscht und didaktisch umgesetzt.

Das trinationale Kooperationsprojekt wird in der ersten Stufe Lebenswege von Geretteten von der Befreiung bis zum Leben heute in allen drei Ländern erforschen und dokumentieren. In allen drei Ländern werden Gedenkorte errichtet, in der Schweiz in St. Gallen.

In einem Zeitraum von einem knappen halben Jahr sondieren die Partner des Projektes Zug ins Leben die Aktenlage zur Befreiungsaktion in ihren jeweiligen Ländern.

 

Deutschland: Bundesarchiv Berlin, Landesarchiv Berlin, Entschädigungsamt Berlin,175 Bad Arolsen, Lokalarchive

Schweiz: Schweizerisches Bundesarchiv, Archiv für Zeitgeschichte, Archive des Schweizerischen Roten Kreuzes, Kantonale Staatsarchive, Lokalarchive

 

Tschechien: Teresin Memorial (in Theresienstadt) und Terezin Initiative Institut, Nationalarchive, Jüdisches Museum Prag, Staatliches Bezirksarchiv Litomerice, sowie Nationalarchiv und Lokalarchive.