Johanna M. Neumann

  • Geschäftsführende Gesellschafterin
  • Geboren in Bernstadt auf dem Eigen
  • Kommunikationswirtin
  • Diplomwerbetexterin

Berufliche Stationen

1996 bis 2016 Björn Schulz Stiftung mit dem Kinderhospiz Sonnenhof

Nachstehende Bereiche wurden aufgebaut, realisiert und betreut:

  • Erbschaftsbereich, Kleinspendenbereich und Großspender bundesweit, Firmen, Banken, Beerdigungsinstitute, Veranstaltungen z.B. Golfturniere, drei bundesweite Marathonläufe incl. der Pressearbeit. Aufbau des Fördervereins der Björn Schulz Stiftung, Erstellung von Drucksachen vom Flyer bis zur Erbschaftsbroschüre

Vor 1996

  • Messebau /Agentur
  • Akquise von Messeständen, Messen und Ausstellungen, incl. Durchführung
  • fachspezifischer Mediaplanung regional und überregional,Erarbeitung und Realisierung von Drucksachen.

Verlagswesen

  • Anzeigen /Kommunikation, Anzeigenakquise, Kundenberatung, incl. Erweiterung des Adressstammes, Zusammenarbeit mit Agenturen, u.a. zur Realisierung von
    Anzeigensonderthemen, Organisation der Messebeteiligung und Betreuung vor Ort.
  • Erarbeitung und Realisierung aller Drucksachen, Radiospot, Presseinformationen.
  • Information/Dokumentation: Erarbeitung eines den redaktionellen Anforderungen angepassten Thesaurus, inclusive des Informationskreislaufes in der Redaktion,
    Quellenrecherchen sowie Zuarbeiten für redaktionelle Einzelthemen und Projekte.

Privates Engagement

  • Mitglied der Humboldt Universitätsgesellschaft
  • Mitglied des Lenkungskreises des Stiftungsnetzwerkes Berlin bis 2017

Michael Mamlock

  • Kaufmann, geb. in Berlin

Berufliches Engagement:

Geschäftsführender Gesellschafter einer Unternehmensberatungsgesellschaft im nationalen und internationalen Bereich.

Privates Engagement:

  • Seit Jahrzehnten in der jüdischen Familienforschung für Gedenkstätten, Organisationen und Privatpersonen tätig.
  • Mehrjährige Erfahrungen und Aktivitäten im Fundraising- und Projektbereich
    für Profit- und Non-Profit- Organisationen.
  • 2002- 2004 Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender des Fördervereins Jüdischer Friedhof Berlin- Weißensee e.V.
    Vertretung des Fördervereins und Fundraising in Deutschland und Israel.
  • Mitwirkung ab 2005 für die Intervallausstellung „Wir Waren Nachbarn- Biographien Jüdischer Zeitzeugen“ des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg.
    Erstellung eines biografischen Albums meiner Familie für die Ausstellung.
  • Seit 2008 einer der Verhandlungsführer zur Erlangung des Status der bis dahin temporären Ausstellung zur Dauerausstellung in Zusammenarbeit mit dem Bezirk
    und dem Verein „Frag doch!“ Verein für Begegnung und Erinnerung e.V.
    Durch diese positiven Verhandlungen wurde die Intervallausstellung durch das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg und die Unterstützung durch den damaligen Kultursenator Andre Schmitz im Dezember 2010 zur Dauerausstellung für die Stadt Berlin.
  • Am 30.04.2008 Gründungsmitglied des Jüdischen Forums für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) innerhalb der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.
    Seit 2012 ist das Forum als gemeinnütziger Verein selbstständig tätig.
  • Seit 2014 Kuratoriumsmitglied und tätiger Mitarbeiter zur Unterstützung der Gedenkstätte für Jüdische Flüchtlinge in Basel/Riehen/Schweiz.
    Tätigkeit zur Erlangung der Finanzierung von 2015-2018 für die Erneuerung der seit 2011 bestehenden Dauerausstellung in enger Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt in Berlin sowie der deutschen Botschaft in Bern.
    Die Ausstellung wurde am 15.05.2018 in Anwesenheit namhafter Förderer, Botschaftsangehöriger und Historiker aus der Schweiz und Deutschland eröffnet.
  • Beauftragter für Fundraising, Presse und Öffentlichkeitsarbeit sowie für die Anbahnung von internationalen Kontakten zur Vernetzung der Gedenkstätte im
    europäischen Gedenkstättenkontext.
  • Seit 2014 Entwicklung eines Projekts in der Republik Polen zur Wiederherstellung eines jüdischen Friedhofs an der Weichsel.
    Parallel hierzu laufen Ankaufverhandlungen für das noch bestehende Synagogengebäude zur Restaurierung als nationales Ensemble mit religiöser und kultureller Nutzung, zu der der Friedhof als Filialgemeinde bis 1945 gehörte.
    Hierfür wurde 2015 ein Projektteam mit Historikern in Deutschland und in Polen gegründet.

Planerisches Engagement:

Es sind für die nächsten Jahre Projekte in Berlin, der Schweiz und in Polen geplant.